Sie sind hier:

2014

24.11.2014
Einführung von Mobil-Pünktchen-Standorten

Beschluss 24.11.2014 (pdf, 100.1 KB)

10.11.2014
Bewohnerparken in Fedelhören

Beschluss 10.11.2014 (pdf, 205.8 KB)

21.07.2014
Umbau der westlichen Nebenanlagen des Sielwalls

Beschluss 21.07.2014 (pdf, 20.7 KB)

07.07.2014
Flüchtlingsunterkünfte in der Löningstraße und im ehemaligen Verwaltungsgebäude Klinikum-Mitte

Beschluss 07.07.2014 (pdf, 13.6 KB)

13.05.2014
Verkehrsentwicklungsplan

Beschluss 13.05.2014 (pdf, 2.5 MB)
Flächennutzungsplan

Beschluss 13.05.2014 (pdf, 70.4 KB)

31.03.2014
Barrierefreiheit

Beschluss 31.03.2014 (pdf, 89.1 KB)

03.03.2014
Doventor

Beschluss 03.03.2014 (pdf, 79.8 KB)

2013

02.12.2013
Innenstadtkonzept 2025

Beschluss 02.12.2013 (pdf, 52.5 KB)

04.11.2013
Ehrung Willi Meyer-Buer
Beiratsbeschluss
zur Ehrung von Wilhelm Meyer-Buer (1911-1997) durch die Benennung eines Wegs in den Wallanlagen gegenüber vom Bremer Theater:
Der Beirat möchte Willi Meyer-Buer als Widerstandkämpfer gegen das Naziregime ehren und er möchte an das Unrecht erinnern, dass diesem Mann im Namen des antikommunistisch geprägten Nachkriegsdeutschlands angetan wurde. (Einstimmig beschlossen)
Hintergrund:
Willi Meyer-Buer war Kommunist und ein unbeugsamer Widerstandskämpfer gegen das Naziregime. Er war deshalb 7 Jahre in Zuchthaus und im KZ schlimmen Misshandlungen, Entbehrungen und Demütigungen ausgesetzt.
Während so viele Deutsche bereitwillig Hitler zugejubelt haben und in Europa beispiellose Verbrechen begingen bis Europa in Trümmern lag, hat Meyer-Buer mit großem Mut in der Gefangenschaft und in den letzten Kriegsmonaten sein Leben aufs Spiel gesetzt, um anderen zu helfen.
Nach dem Krieg wurde Willi Meyer-Buer für die KPD in die Bremer Bürgerschaft gewählt. Er gehörte der Bürgerschaft von 1946 bis 1956 an. Nach dem Verbot der KPD war er noch 3 Jahre als „unabhängiger Sozialist“ Mitglied der Stadtbürgerschaft. Er hat sich in der Bürgerschaft großen Respekt erarbeitet.
Willi Meyer-Buer hat in der Bundesrepublik der Sache der KPD und seinem Vorbild der Sowjetunion mit großem Engagement die Treue gehalten.1962 stand er wieder vor Gericht. Er hatte im Jahr zuvor als Einzelbewerber bei der Bundestagswahl kandidiert. Die Anklage warf ihm vor, damit die Arbeit der verbotenen KPD fortzusetzen und hatte eine beklemmende Ähnlichkeit mit den juristischen Konstruktionen der Nazirichter. Das Urteil lautete 5 Jahre auf Bewährung und Verlust der Entschädigungsrente für die Haftzeit unter dem Naziregime.
Liest man heute die Erinnerungen von Willi Meyer-Buer und fragt nach den politischen Konzepten und gesellschaftlichen Vorstellungen, die ihn zeitlebens geleitet haben, so kommt einem vieles wie eine Botschaft aus einer untergegangenen Zeit vor. Es ist verstörend zu lesen, wie ein Kommunist am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts auf sein Leben und seine Arbeit zurückblicken kann, ohne sich mit den stalinistischen Verbrechen und der Unterdrückung der Freiheitsrechte im realen Sozialismus auseinanderzusetzen.
Robert Bücking 19.12.2013

04.11.2013
Bebauungsplan 2454; Gebiet zwischen Abbentorswallstraße, Abbentorstraße, Neuenstraße und Töferbohmstraße

Beschluss 04.11.2013 (pdf, 12.6 KB)

24.09.2013
Verkehrsentwicklungsplan (VEP)

Beschluss 24.09.2013 (pdf, 39.1 KB)

20.09.2013
Gestaltung des Überfahrtsrechts über eine öffentliche Grünfläche neben dem Grundstück Heinrichstraße 1

Beschluss 20.09.2013 (pdf, 23.1 KB)

01.07.2013
Einrichtung eines weiteren Hauses für Asyl suchende Flüchtlinge im Philosophenweg in der Bahnhofsvorstadt

Beschluss 01.07.2013 (pdf, 16.9 KB)

18.03.2013
Projektentwicklung Ansgaritor

Beschluss 18.03.2013 (pdf, 24.5 KB)

12.03.2013
Jugendarbeit

Beschluss 12.03.2013 (pdf, 34.5 KB)

16.05.2011 und 04.03.2013
Bahnhofsplatz
Beschluss 1 - 16.05.2011 (pdf, 50.9 KB)
Beschluss 2 - 04.03.2013 (pdf, 11.1 KB)

27.02.2013
Verkehrsentwicklungsplan 2020/2025
Beschluss 27.02.2013 (pdf, 92 KB)

04.02.2013
Zukunft des Stephani Schulgeländes

Beschluss 04.02.2013 (pdf, 30.7 KB)
Städtebauliche Eckpunkte 04.02.2013 (pdf, 24.9 KB)
Anlage 1 04.02.2013 (ppt, 28.1 MB)
Anlage 2 04.02.2013 (ppt, 6.4 MB)